Brief eines Vaters an den belgischen Verteidigungsminister: «Jedes Leben, das im Schlamm der Schlachtfelder zerfetzt wird, ist ein bewusst verschwendetes Leben»
von Susanne Lienhard
Es wird aufgerüstet wie seit Ende des Kalten Kriegs nicht mehr. Die Kriegspropaganda der EU läuft auf Hochtouren, und die Rüstungsfirmen streichen horrende Gewinne ein. Es wird immer offensichtlicher, dass die Führungseliten der EU und insbesondere diejenigen Deutschlands, Frankreichs und Grossbritanniens keinen Frieden wollen. Mehr als eine Chance, zwischen Russland und der Ukraine Frieden zu stiften, wurde bewusst torpediert.
In Deutschland, Frankreich, Belgien und anderen europäischen Ländern wird die Wiedereinführung der Dienstpflicht vorbereitet. Die Wehrdienstgesetze werden entsprechend angepasst. Doch die Menschen in Europa wollen keinen Krieg. Es regt sich in vielen Ländern Widerstand gegen die derzeitige Kriegshysterie, die böse Erinnerungen an zwei Weltkriege weckt.
An der Jahresversammlung der französischen Bürgermeister erklärte der frisch ernannte Generalstabschef Fabien Mandon, dass das Land in drei bis vier Jahren mit einem Angriff Russlands rechnen müsse und die Bürgermeister die Pflicht hätten, die Bevölkerung entsprechend vorzubereiten: «Wenn unser Land nachgibt, weil es nicht bereit ist, den Verlust seiner Kinder zu akzeptieren – man muss die Dinge beim Namen nennen –, weil es nicht bereit ist, wirtschaftliche Einbussen hinzunehmen, weil beispielsweise der Rüstungsproduktion Vorrang eingeräumt wird, wenn man dazu nicht bereit ist, dann sind wir in Gefahr.»1
Diese Aussage löste in ganz Frankreich einen Sturm der Entrüstung aus. Frankreich weiss, was Krieg heisst. 51 000 Kriegsdenkmäler erinnern an die unzähligen Toten und das unsägliche Leid, das die Kriege gebracht haben. Nichtsdestotrotz bereitet Emmanuel Macron die Wiedereinführung der Wehrpflicht vor und ist bereit, nicht nur Geld und Waffen, sondern auch Soldaten in die Ukraine zu schicken.
Auch der Deutsche Bundestag hat am 5. Dezember ein neues Wehrdienstgesetz verabschiedet, das vorsieht, dass ab Januar 2026 alle Männer ab Jahrgang 2008 Fragebögen zur Diensttauglichkeit ausfüllen und zu einer Musterung erscheinen müssen. Erweisen sie sich als diensttauglich, können sie einen «freiwilligen» Wehrdienst von mindestens 6 Monaten zu einem monatlichen Salär von 2500 Euro absolvieren. Bundeskanzler Merz will die Bundeswehr zur «grössten konventionellen Armee Europas» ausbauen.
Deutschland soll zum «kritischen Rückgrat der Nato» werden, doppelt der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, nach.2 Dafür braucht es bis 2035 zusätzlich 100 000 Soldaten.3 Falls dieses Ziel, nicht erreicht wird, könnten alle, die sich als tauglich erwiesen haben, per Losverfahren zum Dienst verpflichtet werden. Dies käme faktisch einer Wiedereinführung der Wehrpflicht gleich.
«Wir wollen weder töten lernen noch im Krieg sterben»
In einem landesweiten Streik protestierten in 100 deutschen Städten rund 55 000 Jugendliche gegen dieses neue Wehrdienstgesetz. Marie Niebuhr, Mitorganisatorin des lokalen Streikkomitees Flensburg, erklärt, warum: «Eine Studie von Greenpeace4 kommt zu dem Schluss, dass die Nato-Staaten auch ohne die USA Russland deutlich überlegen sind. Für mich ergibt sich daraus: Mehr Waffen werden keinen Frieden schaffen. [ … ] Wir wollen weder töten lernen noch im Krieg sterben.
Wir wollen keine weitere Aufrüstung und keine Wehrpflicht, da wir darin eine Kriegsvorbereitung sehen».5 Die Neue Zürcher Zeitung tat diese Proteste noch gleichentags abschätzig als «Aufbäumen der letzten Pazifisten» ab. Krieg als Mittel der Politik soll offensichtlich wieder salonfähig gemacht, und der Ruf «Nie wieder Krieg!» zum Verstummen gebracht werden!
Die 55 000 jungen Leute wollen zu Recht ihr Leben nicht für einen weiteren sinnlosen Krieg opfern, der mit vereinten Kräften auf diplomatischem Weg längst hätte beigelegt werden können.
Sie wollen ihr junges Leben schon gar nicht für ein Land opfern, das sich von der Diplomatie verabschiedet hat, auf Kriegswirtschaft setzt, die Überwachung der eigenen Bürger ausbaut, die Meinungsfreiheit massiv einschränkt und im Bildungs- und Sozialwesen das Budget kürzt, um den Krieg in der Ukraine mit Waffen und Geldern und demnächst vielleicht auch mit Soldaten zu alimentieren.
Warum lernt die Menschheit nicht aus den leidvollen Erfahrungen der beiden Weltkriege? Wer nur schon «Im Westen nichts Neues» von Erich Maria Remarque, «Eine Jugend in Deutschland» von Erich Toller, «Jugend ohne Gott» von Ödön von Horvath oder «Die Waffen nieder» von Bertha von Suttner gelesen hat, weiss, dass Kriege immer von Menschen gemacht sind und es immer nur Verlierer gibt. Krieg dient nie der Konfliktlösung.
Das einzige taugliche Mittel, Konflikte nachhaltig zu lösen, ist Diplomatie, das gemeinsame Ringen um ein gegenseitiges Verständnis und um eine friedliche Beilegung der Konflikte auf der Grundlage des Völkerrechts. Nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs haben sich die Länder deshalb in der Uno-Charta dazu verpflichtet:
«Wir, die Völker der Vereinten Nationen – fest entschlossen,
- künftige Geschlechter vor der Geissel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat,
- unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob gross oder klein, erneut zu bekräftigen,
- Bedingungen zu schaffen, unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus Verträgen und anderen Quellen des Völkerrechts gewahrt werden können,
- den sozialen Fortschritt und einen besseren Lebensstandard in grösserer Freiheit zu fördern, und für diese Zwecke
- Duldsamkeit zu üben und als gute Nachbarn in Frieden miteinander zu leben,
unsere Kräfte zu vereinen, um den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren,
- Grundsätze anzunehmen und Verfahren einzuführen, die gewährleisten, dass Waffengewalt nur noch im gemeinsamen Interesse angewendet wird, und
- internationale Einrichtungen in Anspruch zu nehmen, um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt aller Völker zu fördern
– haben beschlossen, in unserem Bemühen um die Erreichung dieser Ziele zusammenzuwirken.»6
Post vom belgischen Verteidigungsminister an alle 17-Jährigen – Antwort eines Vaters
Auch in Belgien scheint die Führungselite dieses Versprechen vergessen zu haben. Der Verteidigungsminister Theo Francken verschickte an 150 000 17-Jährige einen Brief, in dem er ihnen zum bevorstehenden 18. Geburtstag gratulierte und sie gleichzeitig zum freiwilligen Wehrdienst aufforderte. Dieser Brief ist an Zynismus nicht zu überbieten. Empörte Stimmen meldeten sich daraufhin zu Wort, unter anderem Eltern, die ihre Kinder auf keinen Fall für einen Krieg opfern wollen. Stellvertretend für viele steht der Antwortbrief, den der Familienvater Dirk Tuypens am 19. November an den Verteidigungsminister schickte.7
«Ich kann Ihnen mitteilen, dass mein Sohn Ihre Einladung höflich ablehnt …»
Monsieur Francken,
C’est donc vendredi que votre lettre adressée à mon fils de dix-sept ans est tombée entre ses mains : une invitation à effectuer un service militaire volontaire d’un an. Vous aviez annoncé son arrivée avec tambours et trompettes, aussi n’était-ce pas une surprise. En revanche, lire votre lettre fut une véritable stupeur.
Bien que cette lettre ne me soit pas adressée, je prends la liberté de vous répondre. Parce que, en tant que père de ce jeune homme de dix-sept printemps, je suis profondément indigné par ce que vous tentez de lui vendre, à lui et à ses semblables. Par la légèreté avec laquelle vous essayez de recruter des milliers de jeunes pour cette guerre que vous prônez de plus en plus ouvertement chaque jour …⁷
Sehr geehrter Herr Francken,
am Freitag ist Ihr Brief an meinen siebzehnjährigen Sohn bei ihm eingegangen: eine Einladung zum einjährigen freiwilligen Militärdienst. Sie hatten sein Eintreffen mit Pauken und Trompeten angekündigt, daher war es keine Überraschung. Die Lektüre Ihres Briefes hingegen hat mich zutiefst erschüttert.
Obwohl dieser Brief nicht an mich adressiert ist, erlaube ich mir, Ihnen zu antworten. Denn als Vater dieses siebzehnjährigen jungen Mannes bin ich zutiefst empört über das, was Sie ihm und seinesgleichen verkaufen wollen. Über die Leichtfertigkeit, mit der Sie versuchen, Tausende von jungen Menschen für diesen Krieg zu rekrutieren, den Sie jeden Tag offener propagieren. Das wird Sie sicherlich nicht stören, ich mache mir darüber keine Illusionen: Diejenigen, die Ihre Politik nicht teilen, gehören nach Ihren eigenen Worten auf Facebook zu den «Bobos, Ökos, Pseudopazifisten, Kommunisten, Verschwörungstheoretikern und Putin-Fans […]».
Man muss zugeben, dass Sie ein Gespür für das richtige Timing haben. Die 17-Jährigen erhalten Ihren Brief im November, wenige Tage, nachdem das ganze Land des Endes des Ersten Weltkriegs gedacht hat. An den Kriegsdenkmälern haben Persönlichkeiten wie Sie mit geradem Rücken und ernstem Gesicht der im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten gedacht. Und wie immer begleitet dies eine grosse Rede über «diejenigen, die ihr Leben für Frieden, Freiheit, Demokratie … gegeben haben». Denn so wird die Bedeutung des Krieges immer dargestellt, zumindest in den grossen Reden derer, die ihn beschliessen.
Der französische Soldat Louis Barthas, der 1914 einberufen wurde, schrieb in seinen Kriegstagebüchern einen eindrucksvollen Satz: «In den Dörfern will man bereits Denkmäler zu Ehren der Opfer dieses grossen Massakers errichten, oder wie die Chauvinisten sagen, ‹zu Ehren derer, die freiwillig ihr Leben geopfert haben›. Als ob die Unglücklichen eine andere Wahl gehabt hätten … Wenn die Toten dieses Krieges aus ihren Gräbern auferstehen könnten, würden sie diese heuchlerischen Denkmäler zerstören, denn diejenigen, die sie errichtet haben, haben sie gnadenlos geopfert.»
Das ist die bittere Realität, Herr Francken. Kein Leben wird freiwillig dem Krieg geopfert, es wird dort brutal ausgelöscht. Jedes Leben, das im Schlamm der Schlachtfelder zerfetzt wird, ist ein bewusst verschwendetes Leben. Und Krieg ist kein Schrecken, der plötzlich aus dem Nichts auftaucht. Er ist ein Schrecken, der von Menschen beschlossen wird. Nicht von den 17-Jährigen, die Ihren Brief erhalten, nicht von ihren Eltern, ihren Familien oder ihren Freunden, sondern von den Mächtigen dieser Welt.
Und all die hochtrabende Rhetorik über Freiheit und Demokratie kann eine einfache Wahrheit nicht verschleiern: Krieg war schon immer eine Frage von Macht, Geld und wirtschaftlichen Interessen. Deshalb werden so viele Leben geopfert.
Und es sind immer die Leben junger Menschen, die in den hungrigen Rachen des Kriegsmonsters geworfen werden. Junge Menschen, die rekrutiert und immer wieder mit denselben kriminellen Lügen darauf vorbereitet werden, im Namen der Flagge und des Vaterlandes in den Tod zu laufen und in einem Leichensack nach Hause zurückzukehren.
Deshalb ist Ihr Brief so bestürzend. Er verschleiert die Realität und präsentiert sich wie ein banales Stellenangebot für einen gewöhnlichen Job.
Bereits im zweiten Absatz versprechen Sie ihnen in Fettdruck ein «attraktives Gehalt». Sie wissen ganz genau, wie verlockend 2000 Euro im Monat für einen 17-Jährigen sein können. Anschliessend überschütten Sie die Jugendlichen mit hohlen Phrasen wie «aktiv zur Zukunft des Landes beitragen», «eine einzigartige Gelegenheit, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln», «Freunde fürs Leben zu finden», «ein spannendes und abenteuerliches Arbeitsumfeld». All das ist unerträglich leichtfertig.
Vielleicht werden Sie einwenden, dass ich mir umsonst Sorgen mache, denn auf Ihrer Facebook-Seite versichern Sie selbstbewusst, dass Sie unsere Jugendlichen nicht an die Front schicken wollen. Aber warum brauchen Sie sie dann? Worauf sollen sie vorbereitet sein? Denn genau das steht in Ihrem Brief: «Wir müssen vorbereitet und handlungsfähig sein.» Worauf sollen mein Sohn und seinesgleichen vorbereitet sein? Kartoffeln schälen, Latrinen mit ihrer Zahnbürste putzen, sich in Kasernen zu Tode langweilen oder heldenhafte Anekdoten sammeln, um später ihren Nachkommen von ihren glorreichen Tagen unter der Fahne zu erzählen?
Für wen halten Sie uns, Herr Francken? Und für wen halten Sie unsere Jugendlichen? Glauben Sie wirklich, dass sie nicht verstehen, was all diese verschleierten Aufrufe zur «Vorbereitung», getränkt mit dem widerlichen Geruch von «patriotischer Pflicht» und «Staatsbürgerschaft», in Wirklichkeit bedeuten? Bitte sehr, Herr Francken, wem wollen Sie das weismachen?
Seien Sie wenigstens ehrlich. Hören Sie auf, mit gespaltener Zunge zu sprechen. Sie wollen, dass wir mit Europa in fünf Jahren für den Krieg bereit sind. Sie wollen, dass wir uns bis an die Zähne bewaffnen, dass wir Schutzräume bauen, dass wir unsere Häuser mit Überlebensausrüstung füllen und dass jetzt auch unsere Jugendlichen bereit sind.
Und wir sollen glauben, dass Sie sie nicht wirklich in den bewaffneten Kampf schicken würden? Krieg ist kein «spannendes und abenteuerliches Arbeitsumfeld» und auch keine «einzigartige Gelegenheit, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln». Wie der Journalist Walter Zinzen schreibt: «Kriege sind in Wirklichkeit Massaker und Massenvernichtung. Alles Menschliche wird dort durch gnadenlose Gewalt ausgelöscht. Und darauf sollen wir uns vorbereiten, wie unser Kriegsminister uns glauben machen will?» Aber zweifellos werden Sie auch Herrn Zinzen zu den Unerwünschten zählen, die Ihrer Meinung nach nur Spott und Verachtung verdienen.
In diesen Tagen werden Sie heftig kritisiert. Das raubt Ihnen zwar nicht den Schlaf, Sie wissen ja, wie man damit umgeht, das gehört zum Amt dazu, nicht wahr? Aber Ihre Kinder bleiben davon nicht verschont, und das geht meiner Meinung nach über das Erträgliche hinaus. Auf Facebook schreiben Sie: «Wenn man meine Kinder angreift, reagiere ich ziemlich heftig.» Nun, zumindest das haben wir gemeinsam. Denn wenn es um meine Kinder geht, reagiere auch ich ziemlich heftig.
Und was mir die Haare zu Berge stehen lässt, ist zu sehen, wie die Regierung, der Sie angehören, eifrig daran arbeitet, die Zukunftsperspektiven junger Menschen durch drastische Einschränkungen und destruktive Sozialreformen zu zerstören, sodass ihnen bald keine andere Option mehr bleibt, als sich zum Militär zu melden.
In den Fernsehnachrichten wurden Sie gefragt, ob Sie bereits Reservist seien. Sie antworteten, dass Sie noch keine Zeit dafür gehabt hätten. Nun, Herr Francken, mein Sohn hat auch keine Zeit dafür. Er hat schon genug zu tun: leben, jung sein, Zeit mit seinen Freunden und seiner Freundin verbringen, zur Schule gehen, Erfahrungen als Werkstudent sammeln, Pläne für seine Zukunft schmieden. … Er träumt nicht von einem heldenhaften Tod als junger Rekrut, gefolgt von einer Würdigung durch Persönlichkeiten wie Sie für das «Opfer» seines Lebens.
Ich kann Ihnen mitteilen, dass mein Sohn Ihre Einladung höflich ablehnt, was Sie vielleicht enttäuschen mag, mich aber sehr erleichtert. Das bestärkt mich in der Hoffnung, dass Simon Gronowski Recht hat, wenn er in seinem kürzlich erschienenen Buch «Plaidoyer pour la paix» schreibt: «Junge Menschen haben einen Sinn für Gerechtigkeit, Wahrheit und Solidarität.»
Mit friedliebenden Grüssen
Dirk Tuypens
- https://www.lepoint.fr/societe/perdre-nos-enfants-le-discours-du-general-mandon-en-integralite-21-11-2025-2603608_23.php, abgerufen am 18. 12. 2025 ↩︎
- https://www.berliner-zeitung.de/news/merz-plant-staerkste-armee-europas-li.2347514, abgerufen am 19. 12. 2025 ↩︎
- https://www.spiegel.de/politik/deutschland/so-viele-soldaten-braucht-das-heer-fuer-die-neuen-nato-ziele-a-2a8f046b-a726-4f04-9710-7ef3cf070c26, abgerufen am 19. 12. 2025 ↩︎
- https://www.greenpeace.de/frieden/kraeftevergleich-nato-russland, abgerufen am 19. 12. 2025 ↩︎
- https://www.telepolis.de/article/Schulstreik-statt-Wehrpflicht-Politik-gegen-unsere-Interessen-11103868.html, abgerufen am 18. 12. 2025 ↩︎
- https://unric.org/de/charta/ – praeambel ↩︎
- https://www.ptb.be/actualites/service-militaire-mon-fils-de-17-ans-recu-une-lettre-du-ministre-francken-je-lui-ai, abgerufen am 18. 12. 2025, Übersetzung zgf. ↩︎
