Lehrmittel «Wie sicher sind wir?» – Stärkung der Resilienz oder Erziehung zum Krieg?
von Susanne Lienhard, Gymnasiallehrerin
Am 12. Dezember 2025 hat Bundesrat Pfister den Vernehmlassungsentwurf zur «Sicherheitspolitischen Strategie der Schweiz 2026 – für eine umfassende Sicherheit» vorgestellt. Angesichts hybrider Kriegsführung sei ein besonderes Augenmerk auf die Bekämpfung von Desinformation zu legen. Dazu soll ganz im Sinne der derzeitigen Praxis der EU eine «interdepartementale Arbeitsgruppe zu Beeinflussungsaktivitäten und Desinformation» eingerichtet und die Schullehrpläne zur «Stärkung der Öffentlichkeitsarbeit» auf relevante Inhalte und Initiativen überprüft werden. –
Damit ja nichts dem öffentlichen Narrativ widerspricht? – Des Weiteren hat das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Luzern Ende 2025 das Lehrmittel «Wie sicher sind wir? Die Sicherheitspolitik der Schweiz» herausgegeben. – Angeblich zur Stärkung der Resilienz der 15- bis 19-Jährigen. Eine kritische Analyse zeigt jedoch etwas anderes.
In einem Grundlagenteil des Lehrmittels werden die Jugendlichen mit verschiedenen Bedrohungsszenarien konfrontiert: bewaffneter Konflikt, Aufrüstung, Katastrophen und Notlagen, Cyberbedrohung und Extremismus, Terrorismus und organisierte Kriminalität. Das zur Verfügung gestellte Material lässt keinen Zweifel daran, dass der Feind im Osten sitzt und wir uns auf allen Ebenen gegen ihn wappnen müssen. Die Schweiz sei bereits Opfer von russischen Cyberattacken und Desinformationskampagnen, was in der hybriden Kriegsführung Vorstufen zur militärischen Aggression seien.
Hier geht es nicht um eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Ukraine-Konflikt und dessen Ursachen, sondern vielmehr darum, im Sinne des offiziellen Narrativs die medial bereits geschürte Angst vor den «bösen Russen» zu festigen und die Jugendlichen an den Gedanken zu gewöhnen, dass Krieg auch für die Schweiz unausweichlich sei.
Erziehung zum Krieg mittels «gelenktem Denken»
Das Lehrmittel liefert den Jugendlichen zwar durchaus Wissenswertes zur Sicherheitspolitik, zur Neutralität und zu den «Guten Diensten» der Schweiz, vermittelt aber gleichzeitig auf ganz subtile Weise den Eindruck, dass Russland der Feind sei und die neutrale Schweiz, die sich nicht in internationale Konflikte verwickeln lässt und als verlässliche Vermittlerin zwischen Kriegsparteien Hand zur friedlichen Beilegung von Konflikten bietet, angesichts dieses Aggressors machtlos sei. Die Schweiz müsse sich in dieser zugespitzten internationalen Sicherheitslage geistig und materiell für einen bewaffneten Konflikt rüsten. Eine engere Anbindung an die EU und die Nato sei dafür unabdingbar.
Die zu bearbeitenden Themen sind in Frageform formuliert: «Stärkt oder schwächt die Neutralität die Sicherheit der Schweiz?» oder: «Inwiefern stärkt internationale Friedenspolitik die Sicherheit der Schweiz?» oder: «Kriegsmaterialexporte: Stärkung oder Schwächung der Sicherheit der Schweiz?» Das zu bearbeitende Material ist so gewählt, dass die Antworten möglichst im Sinne des VBS ausfallen oder zumindest Zweifel am Friedensmodell Schweiz genährt werden. Die Jugendlichen gewinnen allerdings den Eindruck, sich eine eigene Meinung gebildet zu haben.
Das Lehrmittel ist ein Paradebeispiel für «gelenktes Denken», für sogenanntes «Nudging». Eine Psychotechnik, die dazu dient, das Verhalten von Menschen zu beeinflussen und in die «richtige» Richtung zu lenken, ohne dabei auf Verbote und Gebote oder ökonomische Anreize zurückgreifen zu müssen. Bundesrat Pfister verwendet den positiv besetzten Begriff der Resilienz, meint aber damit eigentlich Kriegstüchtigkeit und Wehrwillen. Damit die Schweiz im Gleichschritt mit EU und Nato marschieren kann, müssen zukünftige Soldaten generiert werden.
Stärkung der Resilienz sieht anders aus
Das Anliegen, die Jugend besser auf Krisen aller Art vorzubereiten, ist durchaus begrüssenswert. Die Corona-Krise hat bei vielen nachhaltige Spuren hinterlassen und gezeigt, dass die Generationen, die den letzten Weltkrieg nicht erlebt haben, für Krisenzeiten schlecht gerüstet sind. Eine diesbezügliche Aufarbeitung der Corona-Krise könnte wichtige Hinweise dafür geben, was Jugendliche brauchen, um sich auch in schwierigeren Zeiten zurechtzufinden.
Verlässliche Beziehungen …
Jugendliche brauchen verlässliche Beziehungen. Sie brauchen die Zuversicht und die Hand im Rücken, um ihr Potenzial entfalten zu können. Ein ehemaliger Schüler gestand mir anlässlich einer Klassenzusammenkunft: «Ich habe alles Verbotene gemacht während meiner Schulzeit, ich war absolut im Unreinen mit mir.
Ich werde es aber meinem Deutschlehrer nie vergessen, dass er den Glauben an mich nie verloren und mich immer wieder gefragt hat, was ich brauche, um mein Potenzial zu entfalten.» Dieser Lehrer hat erkannt, dass das «schwierige» Verhalten des Jungen tiefere Gründe hatte, und reichte ihm die Hand. Der «schwierige» Junge von damals ist heute Chefredaktor einer Zeitung und hat das Schreiben zu seinem Beruf gemacht.
Auch Albert Camus bedankte sich anlässlich der Nobelpreisverleihung bei seinem Lehrer: «Ohne Sie, ohne diese liebevolle Hand, die Sie dem kleinen armen Jungen, der ich war, gereicht haben, ohne ihren Unterricht und ohne ihr Vorbild wäre all das nicht geschehen.»1
Carl Bossard, Lehrer und Gründungsrektor der Pädagogischen Hochschule Zug, äussert sich ähnlich zu seiner eigenen Schulzeit: «Meine Lehrer waren für mich so etwas wie Fremdenführer. Sie holten mich aus der eigenen, begrenzten Welt heraus und führten mich zu neuen Horizonten – sprachlich-mathematisch, naturkundlich-historisch, musisch-kreativ, kulturell. ‹Selbstorientiert›, wie man heute sagt und wie es gelehrt wird, hätte ich das kaum geschafft.
[ … ] ‹Selbstorientiert› ist das Ziel, aber nicht der Weg. Meine beiden Primarlehrer waren prägende pädagogische Persönlichkeiten – Pädagogen im ursprünglichen Sinn, die Kinder hinführen und zu sich selbst führen: Denken als innerer Dialog zwischen mir und mir selber. Solchen Lehrern verdanke ich das Fundament meines Lern- und Lebenswegs.»2
Diese Lehrer begegneten ihren Schülern als Menschen. Sie verstanden es, sich in ihre Situation einzufühlen, ihre menschliche Würde zu achten und sie unabhängig von ihrer Leistung liebevoll zu fördern und zu fordern. Ihre tiefe Überzeugung, dass die Schüler ihr Potenzial entfalten können, setzte in diesen ungeahnte Kräfte frei.
… statt Diagnosen und Medikamente
Dieses personale Verständnis des Menschen droht, in Vergessenheit zu geraten. Seit rund 20 Jahren, wird es durch ein von der Pharmaindustrie gefördertes biologistisch-reduktionistisches Menschenbild verdrängt. Die heranwachsenden Kinder und Jugendlichen werden nicht mehr in ihrer Ganzheitlichkeit von Körper, Seele und Geist gesehen, als Wesen, die sich entwickeln wollen und können, sondern als biologisches System. Ihr Verhalten, Denken und Fühlen wird demnach vollständig auf physische und biochemische Prozesse reduziert. Der Mensch wird als eine Art «biologische Maschine» betrachtet.
Wenn ein Kind Mühe hat, sich zu konzentrieren, stimme in seinem Gehirn etwas nicht, so die Annahme. Das Kind wird abgeklärt, bekommt eine Diagnose, Medikamente und einen Nachteilsausgleich in der Schule. Ihm wird die Fähigkeit abgesprochen, sich aus der Unfähigkeit, sich zu steuern, herausentwickeln zu können.
Eltern und Schule sind womöglich erleichtert, weil das Kind nun nicht mehr «stört» und die Verantwortung für das «Fehlverhalten» nicht bei ihnen liegt. Der Blick des Kindes zeugt jedoch von einer inneren Abwesenheit. Kinder und Jugendliche sagen selbst, dass sie sich unter Medikation wie hinter einer Scheibe fühlten, nicht mehr sie selbst seien.
Diesen Jugendlichen fehlen Bezugspersonen, die an ihre Entwicklungs- und Lernfähigkeit glauben und sie ihrer sozialen Natur gemäss auf dem Weg ins Leben begleiten. Sie sind mit ihrer Diagnose seelisch alleine gelassen.
Mittlerweile hat sich das biologistische Verständnis des Menschen derart verbreitet, dass Jugendliche mit Konzentrationsschwierigkeiten oder anderen Problemen auf Tiktok selbst nach einer Diagnose suchen. Man spricht von «Diagnose Shopping».
Haben sie eine Diagnose gefunden, die ihre Symptome beschreibt, suchen sie einen Arzt, der sie bestätigt. Die Diagnose wird Teil ihrer Identität. In den «sozialen» Medien wimmelt es von Falschinformationen, und die Fragebogen sind so allgemein gehalten, dass wir alle irgendeine Diagnose bekämen.3
Es braucht viel Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl, um diesen jungen Menschen die Zuversicht zu geben, dass sie die Diagnose nicht brauchen und aus ihren Schwierigkeiten herauswachsen können.
Analoge Erfahrungen und Freundschaften …
Während der Corona-Krise hat sich deutlich gezeigt, welche Bedeutung die Klassengemeinschaft und die Freundschaften unter Jugendlichen für die Entfaltung der Persönlichkeit haben. Wir alle sind auf unsere Mitmenschen angewiesen, die Heranwachsenden ganz besonders. Identität entwickelt sich in der Beziehung zum Du.
In einer Klassengemeinschaft können viele soziale Erfahrungen gemacht werden, die für das spätere Leben wegweisend sind. Wie gewinne ich echte Freunde? Was ist Eifersucht und wie kann sie überwunden werden?
Wie können Konflikte ohne Gewalt gelöst werden? Wie lernt man andere Lebens- und Verhaltensweisen verstehen und wie kann man sich gegen Gewalt oder Ungerechtigkeit wehren? Wie können wir uns gegenseitig helfen oder jemanden unterstützen, der in Schwierigkeiten steckt? Noch vieles mehr können die Kinder und Jugendlichen im Klassenverband lernen, wenn die Lehrerin oder der Lehrer sie geduldig anleitet und miteinander befreundet.
… statt Verlorenheit im digitalen Raum
Die Schulreformen der letzten Jahre fördern jedoch die Vereinzelung und tragen das Ihre zur inneren Vereinsamung der Heranwachsenden bei. Der Klassenunterricht ist zusehends dem sogenannt «selbstorganisierten Lernen» gewichen. Jeder Schüler, jede Schülerin arbeitet am individuellen Lernprogramm. Das miteinander und voneinander Lernen wird zugunsten von Einzelkämpfertum auf einzelne Stunden reduziert.
Auf dem Pausenhof sollen die Kinder und Jugendlichen ihre Konflikte unter sich austragen, ohne Intervention der Erwachsenen, und wenn eines über die Stränge schlägt, wird es eben abgeklärt und bekommt eine Diagnose.
Letzten Sommer wurde ein tragischer Fall eines 16-jährigen Jungen publik, der deutlich macht, wie wichtig vertrauensvolle menschliche Beziehungen sind. Der Junge kämpfte gegen Einsamkeit und Depressionen, und anstatt sich an Eltern, Lehrer oder einen Freund zu wenden, suchte er Hilfe bei einem Chatbot. Dieser bestätigte ihn in seiner Verzweiflung bis hin zum Selbstmord, anstatt ihm zu widersprechen und ihn zu ermutigen, sich bei einem vertrauten Menschen oder einer Fachstelle Hilfe zu holen.
Selber Denken …
Martin Pfister will das kritische Denken der Jugendlichen fördern, damit sie Fake News und Propaganda erkennen können. Unabhängiges Denken setzt aber Wissen voraus, eine solide Grundbildung, die heute leider nur allzu oft einem oberflächlichen Wikipedia-Wissen gewichen ist. Unabhängiges Denken lernt man beim gemeinsamen Nachdenken über eine Frage, in einer wohlwollenden Atmosphäre, in der jeder seine Meinung frei äussern kann, ohne befürchten zu müssen, attackiert oder ausgelacht zu werden.
Dazu braucht es wiederum eine Lehrerin, einen Lehrer oder Eltern, die an den verschiedenen Meinungen und Ansichten Freude haben, die die verschiedenen Beiträge würdigen, ihnen Bedeutung geben und sie miteinander verbinden. Dem andern in Ruhe zuzuhören, darüber nachzudenken, was er gesagt hat, es mit dem eigenen Standpunkt zu vergleichen und seine eigene Meinung frei zu äussern, braucht Übung, Vertrauen und nicht zuletzt eine gewisse innere Stärke. Die Fähigkeit, miteinander zu reden, und den Mut, auch einmal im Gegenwind zu stehen, kann man nur im analogen Leben, in der Auseinandersetzung mit anderen Menschen erwerben.
… statt die Maschine für sich arbeiten zu lassen
Im Zuge der Digitalisierung neigen wir dazu, das Denken der Maschine zu überlassen. Wie schnell erfolgt der Griff zum Handy? Bevor man selbst über eine Frage nachgedacht hat, wird «gegooglet». Die Hirnforschung sagt, dass unser Gehirn bis zum Lebensende plastisch ist, das heisst, dass immer neue Verbindungen entstehen können – vorausgesetzt es wird gebraucht. Im Sport ist jedem klar, dass die Muskulatur nur durch ständiges Training kräftiger wird, beim Gehirn ist es genauso. Lernen und logisches Denken setzen Training voraus.
Benutzen wir unser Gehirn nicht, verkümmert es. Wenn Bundesrat Pfister wirklich resiliente junge Leute wünscht, die kritisch denken können, müsste er sich dafür einsetzen, dass in den Schulen wieder Raum fürs Nachdenken geschaffen wird. Nachdenken braucht Ruhe und Musse. Unter den derzeitigen Bedingungen in den integrativen Schulen ist der Lärmpegel und das (digitale) Ablenkungspotenzial so gross, dass ein vertieftes Nachdenken nahezu unmöglich ist.
Lebenspraktische, musisch-kreative Fähigkeiten fördern, statt Konsum und Abhängigkeit
Die Corona-Zeit hat deutlich gezeigt, wie anfällig Lieferketten sind und wie hilfreich es ist, aus wenig ein schmackhaftes Essen für die Familie zubereiten zu können oder eine zerrissene Hose oder einen wackligen Stuhl flicken zu können oder zu wissen, wie man eine Wunde fachgerecht versorgt. Neben den intellektuellen Fähigkeiten müssten auch praktische Fertigkeiten vermehrt gefördert und Hauswirtschaft, Handarbeit, Werken und Erster Hilfe in den Schulen ein grösserer Stellenwert gegeben werden. Das gäbe der jungen Generation, die in einer Fastfood- und Wegwerfgesellschaft heranwächst, zusätzlich Sicherheit und Autonomie.
Erziehung zum Frieden statt zum Krieg
In den «sozialen Medien» werden die Jugendlichen mit Schreckensmeldungen aus allen Kriegs- und Katastrophengebieten überschwemmt. Das erzeugt Ohnmacht und Angst. Es ist Aufgabe der Schule, zu zeigen, dass es immer auch Menschen gibt, die sich für den Frieden einsetzen, die Zivilcourage zeigen und den Mut haben, wenn nötig auch gegen den Strom zu schwimmen. Jugendliche brauchen Vorbilder, an denen sie sich orientieren können, die Mut geben.
Das Unterrichtsmaterial des Roten Kreuzes4 oder auch der neu erschienene Sammelband «Endlich Frieden – 100 Persönlichkeiten zeigen Zivilcourage» bieten viel Material, um mit den 15- bis 19-Jährigen über Krieg und Frieden ins Gespräch zu kommen. Im «Circle of Young Humanitarians» engagieren sich zum Beispiel zahlreiche junge Leute für den Frieden. Ich durfte am letztjährigen Kongress erleben, welch grosse Kraft in dieser Jugend steckt, die mit viel Herzblut dem Frieden eine Chance gibt.5 Dieses Jahr organisiert der «Circle of Young Humanitarians» vom 27. bis 29. März unter der Schirmherrschaft des IKRK einen internationalen Kongress in Genf zum Thema «The Future of Humanitarianism».6
- Albert Camus: Cher Monsieur Germain … 19. 11. 1957. In: Le premier homme. Paris 1994. ↩︎
- Interview mit Carl Bossard vom 07. 01. 2026: «Wir haben die Volksschule inhaltlich zerdehnt» auf https://www.iwp.swiss/lehrer-muessen-die-kinder-herausfordern-sagt-carl-bossard/ ↩︎
- https://www.blick.ch/schweiz/social-media-praegt-erwartungen-zu-psychischen-erkrankungen-darum-diagnostizieren-sich-immer-mehr-junge-ueber-tiktok-id21637628.html ↩︎
- vgl. «Menschlichkeit ist lernbar» in: Zeitgeschehen im Fokus Nr. 1, 15. 01. 2025, https://zgif.ch/2025/01/15/menschlichkeit-ist-lernbar/
und IKRK-Unterrichtsmaterial, online verfügbar: «Entdecke das Humanitäre Völkerrecht – Kurzfassung», https://www.icrc.org/sites/default/files/external/doc/en/what-we-do/building-respect-ihl/education-outreach/ehl/ehl-other-language-versions/ehl-german-mini-ehl.pdf ↩︎ - vgl. «Das humanitäre Völkerrecht bildet die Grundlage, auf der wir aufbauen müssen», in: Zeitgeschehen im Fokus Nr. 4, 26. 02. 2025, https://zgif.ch/2025/02/26/das-humanitaere-voelkerrecht-bildet-die-grundlage-auf-der-wir-aufbauen-muessen/ und «Den Teufelskreis der Gewalt durchbrechen und neuen Raum fürs Leben schaffen. Einblicke in den «Young Humanitarian Summit» in Zürich» in: Zeitgeschehen im Fokus Nr. 6, 12. 04. 2025, https://zgif.ch/2025/04/12/den-teufelskreis-der-gewalt-beenden-und-neuen-raum-fuers-leben-schaffen/ ↩︎
- https://circleofyounghumanitarians.ch/summit-2026 ↩︎
