Thalwil, 2. September 2026. Die soeben gegründete parteiübergreifende Bewegung «Komitee JA zur integralen Neutralität» unterstützt in der eidgenössischen Volksabstimmung vom 27. September 2026 die Neutralitätsinitiative und appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, ihre staatspolitische Verantwortung wahrzunehmen und ein überzeugtes JA einzulegen. Dies ungeachtet der jeweiligen Parteizugehörigkeit.
Denn einzig und allein der Souverän ist zuständig für die Landespolitik und die strikte Anwendung der Neutralität und nicht etwa der Bundesrat, der mit seinem Durchwursteln in der Neutralitätsanwendung unser Land in Verruf bringt und unseren internationalen Ruf als Vermittler in Friedensverhandlungen und Erbringer von Guten Diensten gefährdet. Auch das IKRK kann seine bedeutungsvolle Funktion nur wahrnehmen, wenn die Schweiz ihre Neutralität, Unabhängigkeit und Blockfreiheit beibehält und sich gegen die Vereinnahmung durch Machtblöcke verteidigt.
Die parteiübergreifende Bewegung «Komitee JA zur integralen Neutralität» setzt sich ausnahmslos aus renommierten Unternehmerpersönlichkeiten zusammen und verzichtet ganz bewusst auf die Mitwirkung von Politikern. Das Präsidium liegt bei Dr. René Roca, Historiker und Leiter Forschungsinstitut direkte Demokratie, der mit seiner breit angelegten Forschungstätigkeit die Bedeutung des bewährten schweizerischen Demokratiemodells unterstreicht. Zur nationalen DNA gehört eine strikte, bewaffnete und dauerhafte Neutralität, und sie muss integral sein (ohne Sanktionen). Nur die verfassungsmässige Verankerung gibt diese Garantie und schützt uns vor einem weiteren «Durchwursteln» des Bundesrates.
Deshalb ein überzeugtes JA zur Initiative!
Quelle: https://www.integrale-neutralitaet.ch/medienmitteilungen/
Ausführlicher Bericht dazu von Dr. phil. Henriette Hanke Güttinger auf: www.zgif.ch
